EUDR FAQ 2026: Praktischer Compliance-Leitfaden für Unternehmen
Die EU-Entwaldungsverordnung, bekannt als EUDR, wird zu einer der wichtigsten Compliance-Anforderungen in der Lieferkette für Unternehmen, die relevante Produkte auf den EU-Markt bringen oder aus der EU exportieren.
Die Dienststellen der Europäischen Kommission Häufig gestellte Fragen: Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung, Version 5 – April 2026 Bietet Unternehmen praktische Erläuterungen dazu, wie EUDR in Bereichen wie Rückverfolgbarkeit, Geolokalisierung, Produktumfang, Sorgfaltspflicht, nachgelagerte Verpflichtungen, das EUDR-Informationssystem, Zeitpläne und Strafen funktionieren soll. In dem Dokument heißt es außerdem, es handele sich um ein Arbeitsdokument und sei nicht rechtsverbindlich, es gebe aber wichtige Umsetzungshinweise für Betreiber, Behörden und Interessengruppen.
Für Unternehmen ist die Hauptbotschaft klar: Die Einhaltung der EUDR ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung. Es ist ein Lieferantendaten, Produktklassifizierung, Geolokalisierung, Due Diligence, Dokumentation und Beweismanagement.
Unternehmen, die auf fragmentierte Tabellenkalkulationen, unvollständige Lieferantenerklärungen, unzusammenhängende Beschaffungsunterlagen oder unklare Herkunftsdaten angewiesen sind, haben möglicherweise Schwierigkeiten, nachzuweisen, dass ihre Produkte ohne Abholzung, legal hergestellt und ordnungsgemäß durch eine Due-Diligence-Erklärung oder eine vereinfachte Erklärung abgedeckt sind.
Dieser Leitfaden erklärt, was Unternehmen wissen müssen und wie sie sich praxisnah und geschäftstauglich vorbereiten können.


