Warum die Compliance mit Kunststoff-Lebensmittelkontakten mit Informationen zur Lieferkette beginnt
Kunststoffmaterialien, die in Anwendungen mit Lebensmittelkontakt verwendet werden, sind Teil stark vernetzter Lieferketten. An einem endgültigen Lebensmittelverpackungsartikel können Stoffhersteller, Polymerhersteller, Verarbeiter, Tinten- und Klebstofflieferanten, Händler, Importeure und Lebensmittelverpacker beteiligt sein.
Dies bedeutet, dass die Konformität nicht allein am Ende der Kette bestätigt werden kann. Es kommt darauf an, dass in jeder relevanten Phase genaue Informationen ausgetauscht werden.
Für Lebensmittelkontaktmaterialien aus Kunststoff ist die Konformitätserklärung, oft auch DoC genannt, eines der wichtigsten Instrumente für diesen Informationsaustausch. Es hilft jedem Unternehmer zu verstehen, ob das Material, Zwischenprodukt oder Endprodukt für den beabsichtigten Lebensmittelkontakt geeignet ist.
Wenn der DoC-Prozess schwach ist, stehen Unternehmen häufig vor Problemen wie fehlenden Lieferantenerklärungen, unklaren Einschränkungen, unvollständigen Migrationsinformationen, schlechter Rückverfolgbarkeit und unzureichenden Nachweisen bei Audits oder Behördenkontrollen.
Ein starker DoC-Prozess hilft Unternehmen, den Marktzugang, das Kundenvertrauen und den Ruf der Marke zu schützen.


