Warum der Entwurf der EU-Batteriekennzeichnungsvorschriften wichtig ist
Mit der EU-Batterieverordnung geht die Batteriekonformität über die grundlegende Produktkennzeichnung hinaus. Gemäß dem beigefügten Entwurf einer Durchführungsverordnung müssen Unternehmen, die Batterien auf den EU-Markt bringen, möglicherweise harmonisierte Etikettenformate, strukturierte Produktdaten, einen eindeutigen QR-Code-Zugang und kategoriespezifische Informationen vorbereiten.
Der Entwurf konzentriert sich auf Regeln für die Anwendung der Verordnung (EU) 2023/1542, insbesondere auf die Kennzeichnungsanforderungen gemäß den Artikeln 7 und 13. Er umfasst allgemeine Informationen auf dem Batterieetikett, bestimmte kategoriespezifische Etiketten, Etiketten für die CO2-Fußabdruck-Leistungsklasse und praktische Regeln dafür, wo Informationen erscheinen dürfen, wenn auf der Batterie nur wenig Platz vorhanden ist.
Für Compliance-, Qualitäts-, Nachhaltigkeits- und Lieferkettenteams ist die Botschaft klar: Die Batteriekennzeichnung wird zu einer Datenmanagementaufgabe. Unternehmen benötigen zuverlässige Informationen zu Batterieidentität, Herkunft, Chemie, Masse, Substanzen, kritischen Rohstoffen, QR-Code-Inhalten und, für relevante Batteriekategorien, zur Leistung des CO2-Fußabdrucks.


