Einhaltung des EU-Gesetzes über kritische Rohstoffe: Neueste CRMA-Updates, Anforderungen und Business-Checkliste
Die EU-Gesetz über kritische Rohstoffe, auch bekannt als CRMA oder Verordnung (EU) 2024/1252verändert die Art und Weise, wie Unternehmen kritische Rohstoffe, Lieferantendaten, Permanentmagnete, recycelte Inhalte und Risiken in der Lieferkette verwalten. Dies ist besonders wichtig für Hersteller, Importeure, OEMs, Lieferanten, Produkt-Compliance-Teams, Nachhaltigkeitsteams und Beschaffungsteams, die Produkte oder Materialien auf den EU-Markt bringen.
Das CRMA trat in Kraft Mai 2024 und legt einen Rahmen für die Sicherung einer nachhaltigen und diversifizierten Versorgung mit kritischen Rohstoffen in der Europäischen Union fest. Es unterstützt den grünen Wandel, den digitalen Wandel, den Verteidigungssektor, den Luft- und Raumfahrtsektor, die Batterie-Wertschöpfungskette, die Industrie für erneuerbare Energien, die Elektronikindustrie und andere strategische Technologien der EU.
Für Unternehmen ist das CRMA nicht nur eine Rohstoffpolitik. Es ist ein Produktkonformität, Lieferantenmanagement, Rückverfolgbarkeit, Risikobewertung und Dokumentationsherausforderung.
Unternehmen sollten sich jetzt vorbereiten, denn die Einhaltung von CRMA hängt von ihrer Fähigkeit ab, praktische Fragen zu beantworten wie:
- Enthalten unsere Produkte kritische oder strategische Rohstoffe?
- Enthalten unsere Produkte Permanentmagnete?
- Welche Lieferanten stellen die relevanten Materialien, Komponenten oder Nachweise zur Verfügung?
- Können wir Angaben zum recycelten Inhalt nachweisen?
- Können wir abbilden, wo strategische Rohstoffe gewonnen, verarbeitet oder recycelt werden?
- Können wir Daten auf Produktebene über ein Etikett, einen Datenträger oder einen digitalen Produktpass bereitstellen?
- Können wir Compliance-Nachweise rückverfolgbar und revisionssicher aufbewahren?


