EU-POPs-Chlorpyrifos-Compliance-Leitfaden für Produkte
Die EU möchte hinzufügen Chlorpyrifos zur Liste der Stoffe, die im Rahmen der Verordnung kontrolliert werden EU-Verordnung über persistente organische Schadstoffe, auch bekannt als EU-POP-Verordnung. Für Produkt-Compliance-Teams ist dies nicht nur ein Pestizidproblem. Es handelt sich um eine Frage der Lieferkette, Materialdaten, Lieferantennachweise und des Marktzugangs.
Der beigefügte Entwurf einer delegierten Verordnung der Europäischen Kommission sieht eine Änderung vor Verordnung (EU) 2019/1021 durch Zugabe von Chlorpyrifos Teil A von Anhang I, der Abschnitt über Stoffe, die im Rahmen des EU-POP-Rahmens der Eliminierung unterliegen. Der Entwurf des Dokuments ist deutlich als noch nicht von der Europäischen Kommission angenommen oder gebilligt gekennzeichnet, was bedeutet, dass Unternehmen ihn als Signal zur Regulierungsbereitschaft betrachten und die endgültige veröffentlichte Verordnung überwachen sollten, bevor sie endgültige rechtliche Schlussfolgerungen ziehen.
In diesem Leitfaden wird erklärt, was sich ändert, warum es wichtig ist, welche Teams sich vorbereiten sollten und wie man einen praktischen Compliance-Workflow aufbaut, bevor die Anforderung zu einem Marktzugangsproblem wird.


